Und so ging es weiter mit der Spiritualität

Naja, das Buch hat mich natürlich heiß gemacht, aber es ergab sich für mich keine Möglichkeit viel mehr zu Erfahren.

Ich kann mich an eine Fernsehsendung erinnern ca 1976, die ich spät abends mit meinem Vater schaute. In dieser Sendung ging es um Rückführungen in frühere Leben. Ich war total fasziniert, als eine junge Frau in Hypnose aufsprang und einen komplizierten balinesischen Tempeltanz aufführte und in einer fremden Sprache etwas erzählte. Ich fand es klasse und mein Vater sagte nur Humbug. Mensch Leute es waren die 70er und ich hätte mir von meinen Eltern mehr Offenheit für diese Geschehnisse gewünscht, aber sie waren Kinder des 2. Weltriegs und nicht zu begeißtern.

Eine andere Fernsehsendung, ich glaube sie hieß Querschnitt, befasste sich einmal mit möglichen außerirdischen Lebensformen. Die Zeit muss in etwa die gleiche gewesen sein, um 19 76. Auch diese Sendung verfolgte ich mit meinem Vater. Klar war mir schon mit 9 Jahren gewesen, dass es in diesem großen Universum noch andere Lebensformen, außer dem lieben Gott, geben musste. Sonst hätte ich mich wirklich einsam gefühlt.

Zurück zur Sendung Querschnitt und die Aliens, die hießen damals noch nicht so, zumindest nicht in der BRD. Es ging viel um Technik, Mathematik ( war nicht mein Lieblingsfach, auch wenn sich meine Lehrer viel Mühe mit mir gaben. Leider ohne großen Erfolg) und Physik. Eigentlich habe ich reine wech nix verstanden nur einer der letzten Sätze ist in meiner Erinnerung geblieben, weil ich mich da heute noch drüber aufregen kann und zwar sagte der Moderaror : Es ist überhaut nicht möglich, dass es außerirdische Lebensformen zu uns schaffen könnten, falls es überhaupt welche gibt, weil sie niemals über einen schnelleren Anrieb für ihre Ufo’s verfügen können, als unsere menschlichen Raketen und die schaffen es ja nur zum Mond.

Was für ein arrogantes Ars…… dachte ich mir damals. Ich war ja der Überzeugung das es die persönliche Meinung des Moderators war- Es watr für mich einer der ersten Hinweise, dass die Wissenschaft damals nicht wirklich offen für komplett andere Ansätze war.

1976 war ich 15 Jahre alt und voller Neugier und Wissensdurst für all diese gänzlich anderen Wissenschaften und die Parapsychologie. Zum Elend meiner Eltern fand ich die Schulfächer eher unbefriedigend, außer Englisch das half mir die Texte meiner Lieblingsbands zu verstehen. Es gab in der Leihbücherei nur eine kleine Handvoll dieser esoterischen Bücher und die Hälfte davon verstand ich nicht einmal. Was für eine Miesere, aber ich ließ den Kopf nicht hängen und wollte dann erstmal doch das Wahrsagen lernen. Und das war ja nun auch nicht mal enbenso zu erlernen.

Ahnungen hatte ich immer schon, aber ich lag auch oft daneben. Wie lernt man Wahsagen….richtig mit Karten. Ok ich fing mit einem normalen Kartendeck an.

Keine Lehrer dafür und auch kein Buch für mich zugänglich. Hätte ich damals gewußt das die Schwester meines Opa’s (mütterliche Seite) Karten gelegt hat, wäre mein Weg wohl ein anderer gewesen und noch eine Tante, genannt die schwarze Else, die war  mit dem Teufel im Bunde . Erfahren habe ich das erst als die Kartenleger Tante 99 Jahre und dement war und die schwarze Else schon Tod war. Ich glaube aber nicht, dass sie beim Teufel ist, denn sie war sehr nett gewesen. Ein Opa väterlicherseits war Astrologe. Ihn habe ich leider nie kennen gelernt, aber eine meiner Cousinen wurde meine Schülerin und ist wirklich eine gute Kartenlegerin geworden.

Ich versuchte mich nun an einem Skatblatt, aber diese Karten sprachen überhaupzt nicht zu mir. Wenn ich eine 7 sah hatte ich immer das Bedürfniss 2 Karten zu ziehen, weil ich dachte ich spiele MauMau. Also gab ich fürs erste auf und war ein ganz normaler Teenager wartete auf meine große Liebe und hörte laut Musik.Meine Eltern haben meine Teenizeit überlebt, ich kann aber sagen,dass es nicht einfach war für sie.

So, in den nächsten Tagen geht es weiter mit dem Weg und ich treffe meine 2. große Liebe!

Meine Erlebnisse und Erfahrungen mit der spirituellen Welt und ihren Kindern.

Hallo Ihr lieben Leser da draußen in der großen weiten Welt.

Ich möchte Euch gern ein paar Geschichten aus meinem Leben erzählen, Einfach weil es mir Spaß macht.

Zu mir: Ich bin eine Frau geboren im Jahre des Herrn 1961 im Sternzeichen des Wassermanns und (leider) auch im Aszendenten des Wassermanns, als ich das erfuhr mit dem doppelten Wassermann, habe ich gleich meine Mutter angerufen und hr Vorwürfe gemacht, dass sie meine Geburt nicht noch eine Stunde herrauszögert hatte. Dann wäre ich ein Wassermann Aszendent Fische geworden, aber ob mir das wirklich gholfen hätte? Ich habe keine Ahnung. So bin ich zu einer spirituellen Grobmotorikerin geworden.

Naja mein Geburtsort ist ein kleines Dorf an einem Fluß im mysthische Weserbergland. Laut Mutti war es ein kalter Winter gewesen mit viel Schnee, was meine Schwiegermutter bestäigt hat, da sie ein paar Tage später einen meiner 3 Schwager auf die Welt brachte, allerdings im Ruhrgebiet.

Nun gut ich wuchs mit 2 älteren Geschwistern und unseren Eltern glücklich in diesem Dotf im Haus meiner Großeltern auf, bis ich im Dezember 1964 von meinen Eltern verschleppt wurde. Sie zogen mit uns an das westliche Ende des Ruhrgebietes. Und wir wohnten noch abhgelegener als in unserem Weserdorf. es war eine schöne unbeschwehrte Kindheit für mich. Ich war ein sonniges und beliebtes Kind und durfte immer viele Wochen im Jahr zu Oma und Opa in die Ferien. Ich konnte nicht anders dieser Landstrich hier ist meine Heimat, obwohl ich die fast 30 Jahre im Ruhrpot nicht missen möchte, aber hier ist meine spirituelle Heimat. Nicht umsonst zog ich mit Mann und Kindern 1994 zurück in das Haus meiner Großeltern, allerdings war meine Oma zu diesem Zeitpunkt schon verstorben und mein Opa wohnte bei meinen Eltern im Pot.

Wie kam ich zur Esoterik?

Meine Mutter hielt uns Kinder immer an zu lesen und sie konnte diesen Funken in uns allen dreien entfachen. Ich besuchte eine Realschule und neben dieser Schule war eine große Leihbücherei. Ich war 15 Jahre alt und Stammgast  in dieser Leihbücherei. Nachdem ich mich durch die Jugendbuchabteilung durchgelesen hatte, war ich schon bei den Romanen für Erwachsene angelangt. Die Räumlichkeiten der Bücherei waren/sind sehr gr0ß und es  gab unendlich viele Gänge für Romane .Vom Eiingang aus lagen die Regale links und betsimmt 200 mal bin ich nur nach links gegangen und an dem Tag der Tage bog ich in einen beliebigen Gang nach rechts ab. Abteilung Wissenschaft. und das erste Buch, es war fast auf Augenhöhe, hieß “ Protokoll einer Wiedergeburt, der Fall Bridy Murphy“. Das war es… dieses Buch hat bei mir den Stein ins Rollen gebracht.

Ich habe es verschlungen, aber hatte niemanden mit dem ich darüber adequat sprechen konnte. Meine Freundinnen waren zwar auch interessiert, aber hatten ja auch keine Ahnung von der Materie. meine Famlie war außen vor und belächelten mich nur. Und so schlummerte dieses Gefühl “ Es gibt noch mehr “ in mir und wartete darauf verstanden zu werden.

So, genug für heute ich wünsche Euch eine gute Nacht.