Meine Erlebnisse und Erfahrungen mit der spirituellen Welt und ihren Kindern.

Hallo Ihr lieben Leser da draußen in der großen weiten Welt.

Ich möchte Euch gern ein paar Geschichten aus meinem Leben erzählen, Einfach weil es mir Spaß macht.

Zu mir: Ich bin eine Frau geboren im Jahre des Herrn 1961 im Sternzeichen des Wassermanns und (leider) auch im Aszendenten des Wassermanns, als ich das erfuhr mit dem doppelten Wassermann, habe ich gleich meine Mutter angerufen und hr Vorwürfe gemacht, dass sie meine Geburt nicht noch eine Stunde herrauszögert hatte. Dann wäre ich ein Wassermann Aszendent Fische geworden, aber ob mir das wirklich gholfen hätte? Ich habe keine Ahnung. So bin ich zu einer spirituellen Grobmotorikerin geworden.

Naja mein Geburtsort ist ein kleines Dorf an einem Fluß im mysthische Weserbergland. Laut Mutti war es ein kalter Winter gewesen mit viel Schnee, was meine Schwiegermutter bestäigt hat, da sie ein paar Tage später einen meiner 3 Schwager auf die Welt brachte, allerdings im Ruhrgebiet.

Nun gut ich wuchs mit 2 älteren Geschwistern und unseren Eltern glücklich in diesem Dotf im Haus meiner Großeltern auf, bis ich im Dezember 1964 von meinen Eltern verschleppt wurde. Sie zogen mit uns an das westliche Ende des Ruhrgebietes. Und wir wohnten noch abhgelegener als in unserem Weserdorf. es war eine schöne unbeschwehrte Kindheit für mich. Ich war ein sonniges und beliebtes Kind und durfte immer viele Wochen im Jahr zu Oma und Opa in die Ferien. Ich konnte nicht anders dieser Landstrich hier ist meine Heimat, obwohl ich die fast 30 Jahre im Ruhrpot nicht missen möchte, aber hier ist meine spirituelle Heimat. Nicht umsonst zog ich mit Mann und Kindern 1994 zurück in das Haus meiner Großeltern, allerdings war meine Oma zu diesem Zeitpunkt schon verstorben und mein Opa wohnte bei meinen Eltern im Pot.

Wie kam ich zur Esoterik?

Meine Mutter hielt uns Kinder immer an zu lesen und sie konnte diesen Funken in uns allen dreien entfachen. Ich besuchte eine Realschule und neben dieser Schule war eine große Leihbücherei. Ich war 15 Jahre alt und Stammgast  in dieser Leihbücherei. Nachdem ich mich durch die Jugendbuchabteilung durchgelesen hatte, war ich schon bei den Romanen für Erwachsene angelangt. Die Räumlichkeiten der Bücherei waren/sind sehr gr0ß und es  gab unendlich viele Gänge für Romane .Vom Eiingang aus lagen die Regale links und betsimmt 200 mal bin ich nur nach links gegangen und an dem Tag der Tage bog ich in einen beliebigen Gang nach rechts ab. Abteilung Wissenschaft. und das erste Buch, es war fast auf Augenhöhe, hieß “ Protokoll einer Wiedergeburt, der Fall Bridy Murphy“. Das war es… dieses Buch hat bei mir den Stein ins Rollen gebracht.

Ich habe es verschlungen, aber hatte niemanden mit dem ich darüber adequat sprechen konnte. Meine Freundinnen waren zwar auch interessiert, aber hatten ja auch keine Ahnung von der Materie. meine Famlie war außen vor und belächelten mich nur. Und so schlummerte dieses Gefühl “ Es gibt noch mehr “ in mir und wartete darauf verstanden zu werden.

So, genug für heute ich wünsche Euch eine gute Nacht.

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